Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn

Die Dorn-Methode

bei Beckenschiefstand, Rücken- und Gelenkproblemen

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Wirbel-und Gelenksbehandlung. Sie kann zur Heilung von Erkrankungen, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen, angewandt werden. Die Dorn-Methode ist frei von ungewollten Nebenwirkungen, ungefährlich und dennoch sehr wirksam. Anstelle von Medikamenten werden nur die gefühlvollen Hände des Behandlers benötigt. Auf eine sanfte gefühlvolle aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihrenidealen Platz zurückgeschoben. So wird auch der Beckenschiefstand beseitigt. Einfache Selbstübungen nach Dorn sorgen dann für einen dauerhaften Erfolg.

Dieter Dorn, Landwirt und Sägewerkbesitzer aus Lautrach im Allgäu ist der Begründer dieser Methode. Ein "Leihenbehandler", der seit über 35 Jahren tausende von Hilfesuchenden behandelte. Die Methode hat er intuitiv aus sich selbst heraus entwickelt und sie an hunderte Schüler weiter weitergegeben, die ebenfalls sehr erfolgreich behandeln. Es ist eine längere Übungszeit nötig bis ein Schüler zum Meister wird.

Unsere Wirbelsäule ist ein sehr stabiles und doch sehr bewegliches Knochengerüst, das dem Körper seine äußere Form, Stabilität unnd Beweglichkeit ermöglicht. Im Idealfall sollte das Knochengerüst symmetrisch, harmonisch und in einer statisch-dynamisch ausgeglichenen Anordnung sein. Bei jedem Menschen gab es Lebenssituationen, die diese Ordnung der Knochen gestört haben. Dabei wurden Gelenke verschoben, gedreht und verkanntet. Die Folge davon sind Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Vieles kann der Körper durch unbewusste Bewegungen wieder ins Lot bringen, manchmal geht das aber nicht, dann braucht er Hilfe von außen. Hier setzt die Dorn-Methode an. Bringen wir das Knochengerüst wieder in die richtige Lage, egal wie, dann spürt der Mensch fast immer ein Wohlbefinden und die bezeichneten Krankheiten oder Symthome verschwinden oder lassen nach.

 

Wann soll die Dorn-Methode nicht angewandt werden?

  • nach Unfällen, solange bis geklärt ist, ob etwas gebrochen oder angebrochen ist (wichtig : Röntgenkontrolle)
  • bei fortschreitenden Lähmungserscheinungen muss der Neurologe klären, ob Nervenschäden vorliegen
  • wenn der Patient nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Bett steigen bzw. nicht mehr stehen oder sitzen kann
  • beim Endzustand eines Bandscheibenvorfalls (Prolaps), hier besteht die Gefahr einer Querschnittslähmung
  • bei akuten Notfällen
  • bei Krebserkrankungen und Metastasen in der Wirbelsäule ist vor der Behandlung eine Klarstellung notwendig
(* Text von Helmut Koch undHildegard Steinhauser, Lindau)

 

Heilpraktikerin Ute Assahdouni | Strassburger Ring 32 ~ 97084 Würzburg ~ Tel.015234191289 ~ ute.assahdouni@web.de ~ www.heilpraktikerin-ute-assahdouni.de